Informationen

Dienstanlässe 2017

Hier können Sie den Aktuellen Dienstleistungsplan downloaden.

Download

Leistungsauftrag Zivilschutz Weinland

Hier können Sie den Leistungsauftrag downloaden.

Download

Einrückungsort Zivilschutz Weinland

Unser Aktueller Einrückungsort ist im KP Benken, Schulstrasse 3, 8463 Benken ZH

Download

Organigramm Zivilschutz Weinland

Wir decken den Bezirk Andelfingen ab.

Download


Infos für AdZS

Jeder Schutzdienstpflichtige hat seine beruflichen und privaten Obliegenheiten nach dem Dienst zu richten. Es besteht kein Anspruch auf Dienstverschiebung. Begründete Gesuche um Dienstverschiebung sind vom Schutzdienstpflichtigen selber mit allfälligen Belegen bis spätestens 4 Wochen nach Erhalt der persönlichen Dienstanzeige oder sofort nach bekannt werden des Grundes, jedoch spätestens 10 Tage vor dem Dienstanlass, der aufbietenden Stelle einzureichen. Solange das Gesuch nicht schriftlich bewilligt ist, besteht die Einrückungspflicht weiter.
Adressänderungen sind der Einwohnerkontrolle mitzuteilen. Die Mutationen werden von dort automatisch in die Zivilschutz-Mannschaftskontrolle übernommen. Die Adressänderung wird bei der Anmeldung am neuen Wohnort durch die Gemeindeverwaltung im Dienstbüchlein eingetragen. Bei Wohnortswechsel innerhalb des Kantons, bleibt normalerweise die Einteilung in die Zivilschutzorganisation bestehen (kein Wechsel der ZSO). Bei Wohnortswechsel über die Kantonsgrenze, werden sie normalerweise in die ZSO der neuen Wohnortsgemeinde eingeteilt. In diesem Fall müssen sie ihre persönliche Ausrüstung bei uns abgeben.

Um das alarmmässige Telefonaufgebot im Katastrophenfall sicherzustellen, benötigen wir ihre aktuelle:
• Handy-Telefonnumer
• Privat-Fixtelefonnumer
• Geschäfts-Fixtelefonnumer
• E-Mailadresse
Wir bitten sie bei einer Mutation dieser Kontaktdaten, dies der Zivilschutzstelle umgehend mitzuteilen.
Verantwortlichkeit

Sie sind persönlich verantwortlich für ihre Ausrüstung und müssen allfällig verloren gegangene Teile auf eigene Kosten ersetzen. Bei Wohnortswechsel über die Kantonsgrenze zu einem andern Kanton, werden sie normalerweise in die ZSO der neuen Wohnortsgemeinde eingeteilt. In diesem Fall müssen sie ihre persönliche Ausrüstung bei uns abgeben.

Bei Zuzug ins Zürcher Weinland zu unserer ZSO, müssen sie im kantonalen Zeughaus (untenstehende Adresse) vor der ersten Dienstleistung ihre persönliche Ausrüstung fassen. Achtung Dienstbüchlein mitnehmen!

Austausch / Fassung der persönlichen Ausrüstung

Kleidungsstücke die nicht mehr passen, müssen vor der bevorstehenden Dienstleistung, im kantonalen Zeughaus umgetauscht werden. Achtung Dienstbüchlein mitnehmen!
Adresse: Uetlibergstrasse 113, 8045 Zürich
Öffnungszeiten: Mo-Fr 07:30 -16:30
Telefonische Aufgebote für den Katastropheneinsatz sind verbindlich und rechtsgültig. Nach Erhalt des Telefon-/SMS-Aufgebotes sind sie verpflichtet raschmöglichst einzurücken! Das telefonische Aufgebot erfolgt primär auf das Handy. Bitte auf dem Handy die Einsatzleitzentrale (ELZ) mit der Telefonnummer 044 800 20 20 als Kontakt speichern!!

• Bei einem alarmmässigen Telefonaufgebot ist bei der Anrufentgegennahme mit der Taste zwei zu quittieren.
• Am Schluss der Durchsage ist das Einrücken mit der Taste eins zu bestätigen.
• Der Einrückungsort ist im KP Benken.

Das Telefonaufgebot kann auch durch ein SMS erfolgen. In diesem Fall kann das Einrücken nicht bestätigt werden. Im Verhinderungsfall melden Sie sich bitte bei der im SMS angegebenen Telefonnummer.

Impressionen

Es freut uns, dass Sie sich für den Zivilschutz Weinland interessieren.

Einsätze

Wochenbericht



Arbeitsplatz 1 – Wanderweg

Die Gruppe bestehend aus Zugführer Koch und den Pionieren Blättler, Brack, Ehrismann, Gerber und Stocker hatte den Auftrag, einen bestehenden Wanderweg zwischen Susch und Lavin auf einer Länge von 800 Metern zu verbreitern. Während die Arbeiten am ersten Tag zügig vorangingen, wurden sie ab dem zweiten Tag durch das zeitweise schlechte Wetter und die Begebenheiten des Wanderwegs etwas langsamer. Nichtsdestotrotz konnten sie insgesamt drei Viertel des gesamten Weges fertigstellen.



Arbeitsplatz 2 – Strasse

Die Aufgaben der Gruppe Strasse bestehend aus Gruppenführer Hürzeler und den Pionieren Frei, Hafner, Langenegger waren sehr vielfältig. Sie hat an einer bestehenden Strasse einen Holzkasten errichte, eine Drainage gelegt und sie neu gekoffert. Insgesamt haben die Arbeiten viereinhalb Tage gedauert. Allerdings wurden diese am ersten Tag um einige Stunden verzögert, da unerwartet ein grosser Felsen und der Strasse zum Vorschein gekommen ist, der zuerst gesprengt werden musste.



Arbeitsplatz 3 – Treppe

Auf 1900 und mehr Metern über mehr errichtete die Gruppe Treppenbau bestehend aus Gruppenführer Ritter und den Pionieren Gigli, Schaub und Wacker eine Treppe im Gebirge. Geplant waren für diesen Arbeitsplatz ursprünglich vier Tage. Dank der tollen Leistungen der Beteiligten Zivilschützer konnten die Arbeiten aber bereits am zweiten Tag fertiggestellt werden.



Arbeitsplatz 4 – Stützmauer

Nachdem die Gruppe bestehend aus Gruppenführer Ritter und den Pionieren Gigli, Schaub und Wacker in zwei Tagen ihre Arbeiten auf dem Arbeitsplatz 3 erfolgreich abgeschlossen hatte, konnte sie sich im Anschluss der Errichtung einer Stützmauer in Lavin zuwenden. Das dafür notwendige Material wurde von der Gemeinde zu Verfügung gestellt. Die Arbeiten an der Stützmauer haben gut einen Tag gedauert.



Arbeitsplatz 5 – Treppe Wanderweg Susch

Entlang des Wanderwegs in Susch sind die Zivilschützer des Arbeitsplatzes 1 auf eine besonders steile Stelle gestossen. Es wurde entschieden, dort eine Treppe zu bauen. Darum gekümmert hat sich die Gruppe bestehend aus Gruppenführer Ritter und den Pionieren Gigli, Schaub und Wacker. Dank dieser Treppe konnte die Sicherheit auf dem Weg deutlich erhöht werden. Insgesamt hat diese Arbeit zwei Tage in Anspruch genommen.



Arbeitsplatz 6 – Baumräumung

Ganz in der Nähe unserer Unterkunft gab es einen Wanderweg von Bäumen zu räumen. Diese Aufgabe dauerte, dank der Fachkenntnisse der beiden beteiligten Pioniere, Gerber und Frei, nur einen halben Tag.



Pumpentest

Um zu erfahren, welche Höhendifferenz unsere Riverside-Pumpen zu bewältigen vermögen, wurde am Donnerstagnachmittag ein Pumpentest nördlich von Lavin durchgeführt. Die Ergebnisse dieses Tests haben uns wertvolle Erkenntnisse darüber geliefert, welche Möglichkeiten wir im Ernstfall haben, um Wasser von einem tiefergelegenen Gelände auf ein höhergelegenes zu transportieren.



Altersheim

Die Gruppe Betreuer bestehend aus Gruppenführer Baur und den Betreuern Corbach, Egli, Haller, Mulavarikkal und Rieder unterstützte während einer Woche das Altersheim Chasa Puntota in Scuol. Ihre Aufgaben waren die Betreuung und Aktivierung der Bewohner. Zu den besonderen Höhepunkten ihres Einsatzes gehörten etwas ein Konzert mit verschiedenen Instrumenten am Mittwochnachmittag, an dem auch selber gemachte Kuchen serviert wurden, sowie der Tagesausflug in die Ausstellung im Nationalparkzentrum in Zernez vom Donnerstag. Wie schon in früheren Jahren wurden die Zivilschützer im Altersheim sehr freundlich aufgenommen, wofür wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken!



Wochenbericht



Arbeitsplatz 1 – Holzkasten

Die Gruppe bestehend aus Gruppenführer Lingg sowie den Pionieren Böhrer und Wiesmann hat den Auftrag, einen Holzkasten zur Abstützung eines Hanges zu erneuern. Dieser befindet sich an der Via Zeznina auf 1900 Meter über Meer. Der zur Verfügung stehende Bagger erwies sich für die Arbeit als zu schwach und wurde gegen Mittag durch einen grösseren 9-Tonnen-Bagger ersetzt. Im Gegensatz zum Fuhrpark war das Pionierteam allen Anforderungen gewachsen. Der Holzkasten konnte trotz schwerer Wetterbedingungen nach fünf Tagen fertiggestellt werden.



Arbeitsplatz 2 – Wanderweg zu den Jöriseen

Der Gruppenführer Fuchs und die Pioniere, Mara, Regazzani, Rimensberger und Wiggenhauser befreiten den Wanderweg zu den Jöriseen auf einer Strecke von 5 Kilometern von losen Steinen und Geröll. Zudem legten sie im unteren Teil ihres Abschnitts neue Wasserrinnen. Die Wegstrecke war mit über 600 Höhenmetern sehr anspruchsvoll.



Arbeitsplatz 3 – Wanderweg Lavin-Macun

Wie der Wanderweg zu den Jöriseen bedurfte auch der obere Teil des Wanderwegs nach Macun Unterhaltungsarbeiten. Diese Aufgabe übernahm das Team um Guppenführer Sonderegger bestehend aus den Pionieren Glaus, Guerar, Schläpfer und Uttinger. Das betreffende Wegstück hatte eine Länge von ca. 4 Kilometer und wies einen Höhenunterschied von 450 Metern auf. Auch hier waren lose Steine vom Weg zu entfernen.



Arbeitsplatz 4 – Wanderweg Prada Laschadura

Zugführer Masson und die Pioniere Weibel, Gamper und Meisterhans besserten den Wanderweg Prada Laschadura aus und schnitten gar üppig gewachsene Sträucher zurück.



Arbeitsplatz 5 – Wanderweg Sur Slassatsch

Der Gruppenführer Fuchs und die Pioniere, Mora, Regazzani, Rimensberger und Wiggenhauser haben die Arbeit fortgesetzt die durch das Team der ersten Woche begonnen wurden und den Wanderweg Sur Slassatsch auf einer Breite von 40cm gegradigt und von Steinen und Geröll befreit. Nach einen Teamwechsel haben das Team um Zugführer Sonderegger bestehend aus den Pionieren Glaus, Guerar, Schläpfer und Uttinger das letzte Teilstück in Angriff genommen. Die Arbeit konnte die Gruppe nach Plan abschliessen.



Arbeitsplatz 6 – Arduond Holzbrücke

Zugführer Masson und die Pioniere Weibel, Gamper und Meisterhans besserten eine alte Holzbrücke aus. Dazu wurde die alte Brücke komplett rückgebaut und von Grund auf neu zusammengefügt. Nun ist ein neuer Brückenbelag aus Rundhölzer wieder für die Wanderer ein sicherer und solider Übergang.



Arbeitsplatz 7 – Ova da Punt Ota

Das Team um Zugführer Sonderegger bestehend aus den Pionieren Glaus, Guerar, Schläpfer und Uttinger legte Teile des Wanderweges Ova Puta wieder frei. Der ursprüngliche Weg war durch Gras und Gestrüpp stark zugewachsen. Da sich zahlreiche Wanderer selbst einen Weg gesucht haben, sind im Laufe der Zeit zahlreiche neue Nebenwege entstanden. Durch den ZS wurde die Vegetation beseitigt und der Weg verläuft wieder entsprechend der Wanderkarten.



Arbeitsplatz 8 – Wanderweg Val Fless

Der Gruppenführer Fuchs und die Pioniere, Mora, Regazzani, Rimensberger und Wiggenhauser haben eine Brücke aus dem Jahr 1977 erneuert. Die Zufahrt zum Arbeitsplatz war für die Gruppe und deren Fahrzeuge eine Herausforderung, die mit Bravour gemeistert hat. Als Zusatzauftrag wurde am Nachmittag der Wanderweg nach Crap Alp Holz auf die Seite geräumt. Dieser Auftrag wurde abgeschlossen.



Arbeitsplatz 9 – Höhenwanderweg

Zugführer Masson und die Pioniere Weibel, Gamper und Meisterhans besserten den Wanderweg aus. Die steile und enge Zufahrt stellte unsere Fahrzeuge die relative breit sind vor Herausforderungen auf den schmalen Bergwegen, die sie dank vorsichtiger Fahrt und Lotsen ausserhalb der Fahrzeuge mit Bravour gemeistert haben. Trotz der dadurch entstandenen Zeitverzögerung und des Regens konnte die Gruppe ihr Tagesziel erreichen.



Pumpentest

Auch in der zweiten Woche wurden weitere Tests unternomen, wie die Höhendifferenz mit unsere Riverside-Pumpen noch besser zu bewältigen ist, daher wurde am Donnerstagnachmittag ein weiterer Pumpentest nördlich von Lavin durchgeführt. Die Ergebnisse dieses Tests haben uns wertvolle Erkenntnisse darüber geliefert, welche Möglichkeiten wir im Ernstfall haben, um Wasser von einem tiefergelegenen Gelände auf ein höhergelegenes zu transportieren.



Altersheim

Das Team bestehend aus Gruppenführer Ulrich und dem Betreuer Dietiker unterstützte das Personal des Altersheims Chasa Puntota in Scuol. Ihre Aufgaben waren die Betreuung und Aktivierung der Bewohner, Unterstützung bei der Körperpflege und den Mahlzeiten. Am Donnerstag konnten die Betreuer mit den Bewohnern einen Ausflug nach St. Moriz unternehmen.


Offiziersrapport - Drei Tage im Zeichen der Zusammenarbeit

Kommunikation und Abläufe

Mit allen Kadern des Zivilschutzes Weinland wurde ein Workshop durchgeführt um das Verständnis innerhalb der Organisation zu verbessern und die Richtung, in die wir gemeinsam gehen wollen, zu festigen. Die Kader mussten dazu aus Sicht ihrer Vorgesetzten Abläufe beurteilen, damit zusammen eine einheitliche Basis für die Zusammenarbeit geschaffen wird und die Strukturen vertieft gefestigt werden können.

Schulung Führungsrythmus

Wir durften Peter Stutz, den Ausbildungschef der Feuerwehr Weinland, bei uns Begrüssen, der uns die Vorgehensweise in verschieden Situationen der Feuerwehr an Praxis Beispielen erklärte. Diese spannende und Interessante Schulung zeigte auf, dass die Art der Führung der Feuerwehr unserer Führung sehr ähnlich ist, unabhängig vom Einsatzgebiet. Dieser Ausbildungsteil kam bei allen Teilnehmern sehr gut an. Besten Dank an Peter Stutz!

Valsot 2017

Die Formationen, welche im Sommer nach Valsot und Scoul im Graubünden gehen werden, haben sich intensiv auf diesen externen WK Vorbereitet. Am ersten Tag wurde eine Besichtigung vor Ort zusammen mit den Behörden durchgeführt. In den zwei folgenden Tagen wurden Informationen verarbeitet und der Ablauf des Wiederholungskurses soweit wie möglich geplant und vorbereitet. Fahrpläne wurden erstellt, Materiallisten ergänzt, Fahrzeuge reserviert und noch vieles mehr.

Vorbereitung der Pionierarbeiten April und Übung der Betreuer

Kommandant Stv. Sascha Peter und Patrick Silvestri haben in diesen Tag mit den Auftraggebern die Abklärungen für den Einsatz der Pioniere im WK April durchgeführt. Samuel Heinzer als Zugführer der Betreuung hat eine Übung vorbereitet, in dem es darum ging, eine Betreustelle für 50 Personen innerhalb einer vorgegebenen Zeit aufzubauen

Resümee

Es waren drei Intensive Tage mit guten Dialogen unter den Kadern des Zivilschutzes Weinland. Alle Teilnehmer sind der Überzeugung, dass die drei Tage in unterschiedlicher Zusammensetzung aus den Formationen richtig und wichtig waren, um die Abläufe der Organisation auf einen Nenner zu bringen. Wir schätzen den Einsatz unsers Kaders, um gemeinsam mit ihren Truppen die Ziele zu erreichen. Vielen Dank !

WK April 2017 Benken



Flaach Parkplatz

Beim Naturzentrum in Flaach entstand ein neuer Parkplatz. Dort haben unsere Pioniere in einem Einsatz zu Gunsten der Gemeinschaft mitgeholfen, die Telefonmasten für die neuen Parkplätze zu setzten und die Einteilungen der Parkfelder zu definieren. Wären drei Tagen wurden Steine gesetzt, Masten gelegt und mit Eisen verankert sowie die Beschilderung des Parkplatzes montiert.



Flaach Brücke

Eine weitere Aufgabe in Naturzentrum war es, eine schmale Holzbrücke über einen Bach zu bauen. Somit haben die Autofahrer von den Reserve-Parkplätzen einen schnelleren und direkten Zugang zum Naturzentrum. Die Brücke wurde innerhalb von zwei Tagen von unserem Pioniertrupp montiert.



Andelfingen Treppe

Die Treppe, die seitlich entlang des Schlosses zur Thur hinab führt, musste aufgearbeitet werden. In drei Tagen wurden auf einer Länge von rund 100 Metern die Holzgeländer ausgebessert, die Stufen gerichtet, mit Kies aufgefüllt und die Holzstangen an der Seite des Weges erneuert.



Bänke

Im Auftrag der Gemeinde Trüllikon konnte der Zivilschutz Weinland zwei Holzbänke bauen, welche nun auf dem Dorfplatz in Wildensbuch ihren Dienst verrichten.



Formation Unterstützung: Personenrettung

Die Übung für die Pioniere bestand aus drei Teilen. Der erste Teil war eine Ausbildung mit dem Rettungsbrett, die durch Helena Spörri vom Samariterverein Andelfingen und Umgebung durchgeführt wurde. Besten Dank Helena! Der zweite Teil war eine Personenrettung mit dem Dreibein in einer Hanglage. Dabei mussten zwei Teams in einem Wettkampf zwei Personen unter Einhaltung aller Richtlinien wie Sicherheit von Rettern und Patienten so rasch als möglich geborgen werden.



Formation Schutz und Betreuung: Betreustelle

In der heutigen Zeit kann sich schnell etwas ereignen und schutzsuchende Personen müssen kurzfristig untergebracht werden. Der Zivilschutz Weinland hat Konzepte für Betreustellen im ganzen Gebiet des Weinlands erarbeitet. Darüber hinaus wurde Material wie zum Beispiel Notmatratzen aus verschiedenen Standorten zusammen getragen um im Notfall einen schnellen Zugriff zu ermöglichen. Diese Konzepte wurden nun in einer Einsatzübung getestet. Die Formation Schutz und Betreuung wurde angewiesen, so rasch als möglich eine Betreustelle mit Übernachtungsmöglichkeit für 50 Personen in Andelfingen im Löwensaal einzurichten. Die gesammelten Erfahrungen sind durchwegs positiv.



Formation Schutz und Betreuung: Schutzraum Kontrollen

Wie alle Jahre standen auch wieder Schutzraum Kontrollen in den privaten Haushalten des Bezirks Andelfingen an. Es wurden in den Gemeinden Andelfingen, Kleinandelfingen, Truttikon und Volken rund 470 Schutzräume kontrolliert. Der allgemeine Zustand der Infrastruktur ist sehr gut.



Über uns

Wer sind wir?

Kommandant
Thomas Schaller

Thomas Schaller

Thomas Schaller ist seit 2006 Kommandant beim Zivilschutz Weinlands.


Kontakt:
Ifang 3e
8444 Henggart
Tel 052 301 15 25
E-Mail kommando@zivilschutz-weinland.ch

Kommandant Stv.
Sascha Peter

Sascha Peter

Sascha Peter ist Kommandant Stv., für alle unsere administrativen Aufgaben zuständig und ist der Stellvertreter von Thomas Schaller.

Kontakt:
Flaachtalstrasse 15
8444 Henggart
Tel 052 316 27 06
E-Mail sekretariat@zivilschutz-weinland.ch

Präsidentin Sicherheitskommission
Beatrice Ammann

Beatrice Ammann

Beatrice Ammann ist Präsidentin des Sicherheits-Zweckverbands Weinland und der Sicherheitskommission.

Kontakt:
Hufäckerstrasse 11
8477 Oberstammheim
Tel 052 745 27 03
E-Mail beda.ammann@bluewin.ch


Kommandant Stv.
Patrick Silvestri

Patrick Silvestri

Patrick Silvestri ist zurzeit in der Ausbildung zum Kommandant Stv..

Kontakt:
Rebweg 3
8537 Nussbaumen TG
Tel 052 740 20 85
E-Mail patrick.silvestri@zivilschutz-weinland.ch

Kommandant Stv.
Mathias Kuhn

Mathias Kuhn

Mathias Kuhn wird 2017/2018 die Ausbildung zum Kommandant Stv. absolvieren. Darüber hinaus ist er weiterhin als Zugführer im Bereich Unterstützung tätig.

Kontakt:
E-Mail mathias.kuhn@zivilschutz-weinland.ch

Kontakt

Schreiben Sie uns wenn Sie Fragen haben.

Kontakt Details