Informationen

Dienstanlässe 2017

Hier können Sie den Aktuellen Dienstleistungsplan downloaden.

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Leistungsauftrag Zivilschutz Weinland

Hier können Sie den Leistungsauftrag downloaden.

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Einrückungsort Zivilschutz Weinland

Unser Aktueller Einrückungsort ist im KP Benken, Schulstrasse 3, 8463 Benken ZH

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Organigramm Zivilschutz Weinland

Wir decken den Bezirk Andelfingen ab.

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Infos für AdZS

Jeder Schutzdienstpflichtige hat seine beruflichen und privaten Obliegenheiten nach dem Dienst zu richten. Es besteht kein Anspruch auf Dienstverschiebung. Begründete Gesuche um Dienstverschiebung sind vom Schutzdienstpflichtigen selber mit allfälligen Belegen bis spätestens 4 Wochen nach Erhalt der persönlichen Dienstanzeige oder sofort nach bekannt werden des Grundes, jedoch spätestens 10 Tage vor dem Dienstanlass, der aufbietenden Stelle einzureichen. Solange das Gesuch nicht schriftlich bewilligt ist, besteht die Einrückungspflicht weiter.
Adressänderungen sind der Einwohnerkontrolle mitzuteilen. Die Mutationen werden von dort automatisch in die Zivilschutz-Mannschaftskontrolle übernommen. Die Adressänderung wird bei der Anmeldung am neuen Wohnort durch die Gemeindeverwaltung im Dienstbüchlein eingetragen. Bei Wohnortswechsel innerhalb des Kantons, bleibt normalerweise die Einteilung in die Zivilschutzorganisation bestehen (kein Wechsel der ZSO). Bei Wohnortswechsel über die Kantonsgrenze, werden sie normalerweise in die ZSO der neuen Wohnortsgemeinde eingeteilt. In diesem Fall müssen sie ihre persönliche Ausrüstung bei uns abgeben.

Um das alarmmässige Telefonaufgebot im Katastrophenfall sicherzustellen, benötigen wir ihre aktuelle:
• Handy-Telefonnumer
• Privat-Fixtelefonnumer
• Geschäfts-Fixtelefonnumer
• E-Mailadresse
Wir bitten sie bei einer Mutation dieser Kontaktdaten, dies der Zivilschutzstelle umgehend mitzuteilen.
Verantwortlichkeit

Sie sind persönlich verantwortlich für ihre Ausrüstung und müssen allfällig verloren gegangene Teile auf eigene Kosten ersetzen. Bei Wohnortswechsel über die Kantonsgrenze zu einem andern Kanton, werden sie normalerweise in die ZSO der neuen Wohnortsgemeinde eingeteilt. In diesem Fall müssen sie ihre persönliche Ausrüstung bei uns abgeben.

Bei Zuzug ins Zürcher Weinland zu unserer ZSO, müssen sie im kantonalen Zeughaus (untenstehende Adresse) vor der ersten Dienstleistung ihre persönliche Ausrüstung fassen. Achtung Dienstbüchlein mitnehmen!

Austausch / Fassung der persönlichen Ausrüstung

Kleidungsstücke die nicht mehr passen, müssen vor der bevorstehenden Dienstleistung, im kantonalen Zeughaus umgetauscht werden. Achtung Dienstbüchlein mitnehmen!
Adresse: Uetlibergstrasse 113, 8045 Zürich
Öffnungszeiten: Mo-Fr 07:30 -16:30
Telefonische Aufgebote für den Katastropheneinsatz sind verbindlich und rechtsgültig. Nach Erhalt des Telefon-/SMS-Aufgebotes sind sie verpflichtet raschmöglichst einzurücken! Das telefonische Aufgebot erfolgt primär auf das Handy. Bitte auf dem Handy die Einsatzleitzentrale (ELZ) mit der Telefonnummer 044 800 20 20 als Kontakt speichern!!

• Bei einem alarmmässigen Telefonaufgebot ist bei der Anrufentgegennahme mit der Taste zwei zu quittieren.
• Am Schluss der Durchsage ist das Einrücken mit der Taste eins zu bestätigen.
• Der Einrückungsort ist im KP Benken.

Das Telefonaufgebot erfolgt durch einen Telefonanruf und ein SMS. Bei Fragen oder im Verhinderungsfall melden Sie sich bitte im KP Benken 052 304 27 30.

Impressionen

Es freut uns, dass Sie sich für den Zivilschutz Weinland interessieren.

Einsätze

Wochenbericht



Arbeitsplatz 1 – Wanderweg

Die Gruppe bestehend aus Zugführer Koch und den Pionieren Blättler, Brack, Ehrismann, Gerber und Stocker hatte den Auftrag, einen bestehenden Wanderweg zwischen Susch und Lavin auf einer Länge von 800 Metern zu verbreitern. Während die Arbeiten am ersten Tag zügig vorangingen, wurden sie ab dem zweiten Tag durch das zeitweise schlechte Wetter und die Begebenheiten des Wanderwegs etwas langsamer. Nichtsdestotrotz konnten sie insgesamt drei Viertel des gesamten Weges fertigstellen.



Arbeitsplatz 2 – Strasse

Die Aufgaben der Gruppe Strasse bestehend aus Gruppenführer Hürzeler und den Pionieren Frei, Hafner, Langenegger waren sehr vielfältig. Sie hat an einer bestehenden Strasse einen Holzkasten errichte, eine Drainage gelegt und sie neu gekoffert. Insgesamt haben die Arbeiten viereinhalb Tage gedauert. Allerdings wurden diese am ersten Tag um einige Stunden verzögert, da unerwartet ein grosser Felsen und der Strasse zum Vorschein gekommen ist, der zuerst gesprengt werden musste.



Arbeitsplatz 3 – Treppe

Auf 1900 und mehr Metern über mehr errichtete die Gruppe Treppenbau bestehend aus Gruppenführer Ritter und den Pionieren Gigli, Schaub und Wacker eine Treppe im Gebirge. Geplant waren für diesen Arbeitsplatz ursprünglich vier Tage. Dank der tollen Leistungen der Beteiligten Zivilschützer konnten die Arbeiten aber bereits am zweiten Tag fertiggestellt werden.



Arbeitsplatz 4 – Stützmauer

Nachdem die Gruppe bestehend aus Gruppenführer Ritter und den Pionieren Gigli, Schaub und Wacker in zwei Tagen ihre Arbeiten auf dem Arbeitsplatz 3 erfolgreich abgeschlossen hatte, konnte sie sich im Anschluss der Errichtung einer Stützmauer in Lavin zuwenden. Das dafür notwendige Material wurde von der Gemeinde zu Verfügung gestellt. Die Arbeiten an der Stützmauer haben gut einen Tag gedauert.



Arbeitsplatz 5 – Treppe Wanderweg Susch

Entlang des Wanderwegs in Susch sind die Zivilschützer des Arbeitsplatzes 1 auf eine besonders steile Stelle gestossen. Es wurde entschieden, dort eine Treppe zu bauen. Darum gekümmert hat sich die Gruppe bestehend aus Gruppenführer Ritter und den Pionieren Gigli, Schaub und Wacker. Dank dieser Treppe konnte die Sicherheit auf dem Weg deutlich erhöht werden. Insgesamt hat diese Arbeit zwei Tage in Anspruch genommen.



Arbeitsplatz 6 – Baumräumung

Ganz in der Nähe unserer Unterkunft gab es einen Wanderweg von Bäumen zu räumen. Diese Aufgabe dauerte, dank der Fachkenntnisse der beiden beteiligten Pioniere, Gerber und Frei, nur einen halben Tag.



Pumpentest

Um zu erfahren, welche Höhendifferenz unsere Riverside-Pumpen zu bewältigen vermögen, wurde am Donnerstagnachmittag ein Pumpentest nördlich von Lavin durchgeführt. Die Ergebnisse dieses Tests haben uns wertvolle Erkenntnisse darüber geliefert, welche Möglichkeiten wir im Ernstfall haben, um Wasser von einem tiefergelegenen Gelände auf ein höhergelegenes zu transportieren.



Altersheim

Die Gruppe Betreuer bestehend aus Gruppenführer Baur und den Betreuern Corbach, Egli, Haller, Mulavarikkal und Rieder unterstützte während einer Woche das Altersheim Chasa Puntota in Scuol. Ihre Aufgaben waren die Betreuung und Aktivierung der Bewohner. Zu den besonderen Höhepunkten ihres Einsatzes gehörten etwas ein Konzert mit verschiedenen Instrumenten am Mittwochnachmittag, an dem auch selber gemachte Kuchen serviert wurden, sowie der Tagesausflug in die Ausstellung im Nationalparkzentrum in Zernez vom Donnerstag. Wie schon in früheren Jahren wurden die Zivilschützer im Altersheim sehr freundlich aufgenommen, wofür wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken!



Wochenbericht



Arbeitsplatz 1 – Holzkasten

Die Gruppe bestehend aus Gruppenführer Lingg sowie den Pionieren Böhrer und Wiesmann hat den Auftrag, einen Holzkasten zur Abstützung eines Hanges zu erneuern. Dieser befindet sich an der Via Zeznina auf 1900 Meter über Meer. Der zur Verfügung stehende Bagger erwies sich für die Arbeit als zu schwach und wurde gegen Mittag durch einen grösseren 9-Tonnen-Bagger ersetzt. Im Gegensatz zum Fuhrpark war das Pionierteam allen Anforderungen gewachsen. Der Holzkasten konnte trotz schwerer Wetterbedingungen nach fünf Tagen fertiggestellt werden.



Arbeitsplatz 2 – Wanderweg zu den Jöriseen

Der Gruppenführer Fuchs und die Pioniere, Mara, Regazzani, Rimensberger und Wiggenhauser befreiten den Wanderweg zu den Jöriseen auf einer Strecke von 5 Kilometern von losen Steinen und Geröll. Zudem legten sie im unteren Teil ihres Abschnitts neue Wasserrinnen. Die Wegstrecke war mit über 600 Höhenmetern sehr anspruchsvoll.



Arbeitsplatz 3 – Wanderweg Lavin-Macun

Wie der Wanderweg zu den Jöriseen bedurfte auch der obere Teil des Wanderwegs nach Macun Unterhaltungsarbeiten. Diese Aufgabe übernahm das Team um Guppenführer Sonderegger bestehend aus den Pionieren Glaus, Guerar, Schläpfer und Uttinger. Das betreffende Wegstück hatte eine Länge von ca. 4 Kilometer und wies einen Höhenunterschied von 450 Metern auf. Auch hier waren lose Steine vom Weg zu entfernen.



Arbeitsplatz 4 – Wanderweg Prada Laschadura

Zugführer Masson und die Pioniere Weibel, Gamper und Meisterhans besserten den Wanderweg Prada Laschadura aus und schnitten gar üppig gewachsene Sträucher zurück.



Arbeitsplatz 5 – Wanderweg Sur Slassatsch

Der Gruppenführer Fuchs und die Pioniere, Mora, Regazzani, Rimensberger und Wiggenhauser haben die Arbeit fortgesetzt die durch das Team der ersten Woche begonnen wurden und den Wanderweg Sur Slassatsch auf einer Breite von 40cm gegradigt und von Steinen und Geröll befreit. Nach einen Teamwechsel haben das Team um Zugführer Sonderegger bestehend aus den Pionieren Glaus, Guerar, Schläpfer und Uttinger das letzte Teilstück in Angriff genommen. Die Arbeit konnte die Gruppe nach Plan abschliessen.



Arbeitsplatz 6 – Arduond Holzbrücke

Zugführer Masson und die Pioniere Weibel, Gamper und Meisterhans besserten eine alte Holzbrücke aus. Dazu wurde die alte Brücke komplett rückgebaut und von Grund auf neu zusammengefügt. Nun ist ein neuer Brückenbelag aus Rundhölzer wieder für die Wanderer ein sicherer und solider Übergang.



Arbeitsplatz 7 – Ova da Punt Ota

Das Team um Zugführer Sonderegger bestehend aus den Pionieren Glaus, Guerar, Schläpfer und Uttinger legte Teile des Wanderweges Ova Puta wieder frei. Der ursprüngliche Weg war durch Gras und Gestrüpp stark zugewachsen. Da sich zahlreiche Wanderer selbst einen Weg gesucht haben, sind im Laufe der Zeit zahlreiche neue Nebenwege entstanden. Durch den ZS wurde die Vegetation beseitigt und der Weg verläuft wieder entsprechend der Wanderkarten.



Arbeitsplatz 8 – Wanderweg Val Fless

Der Gruppenführer Fuchs und die Pioniere, Mora, Regazzani, Rimensberger und Wiggenhauser haben eine Brücke aus dem Jahr 1977 erneuert. Die Zufahrt zum Arbeitsplatz war für die Gruppe und deren Fahrzeuge eine Herausforderung, die mit Bravour gemeistert hat. Als Zusatzauftrag wurde am Nachmittag der Wanderweg nach Crap Alp Holz auf die Seite geräumt. Dieser Auftrag wurde abgeschlossen.



Arbeitsplatz 9 – Höhenwanderweg

Zugführer Masson und die Pioniere Weibel, Gamper und Meisterhans besserten den Wanderweg aus. Die steile und enge Zufahrt stellte unsere Fahrzeuge die relative breit sind vor Herausforderungen auf den schmalen Bergwegen, die sie dank vorsichtiger Fahrt und Lotsen ausserhalb der Fahrzeuge mit Bravour gemeistert haben. Trotz der dadurch entstandenen Zeitverzögerung und des Regens konnte die Gruppe ihr Tagesziel erreichen.



Pumpentest

Auch in der zweiten Woche wurden weitere Tests unternomen, wie die Höhendifferenz mit unsere Riverside-Pumpen noch besser zu bewältigen ist, daher wurde am Donnerstagnachmittag ein weiterer Pumpentest nördlich von Lavin durchgeführt. Die Ergebnisse dieses Tests haben uns wertvolle Erkenntnisse darüber geliefert, welche Möglichkeiten wir im Ernstfall haben, um Wasser von einem tiefergelegenen Gelände auf ein höhergelegenes zu transportieren.



Altersheim

Das Team bestehend aus Gruppenführer Ulrich und dem Betreuer Dietiker unterstützte das Personal des Altersheims Chasa Puntota in Scuol. Ihre Aufgaben waren die Betreuung und Aktivierung der Bewohner, Unterstützung bei der Körperpflege und den Mahlzeiten. Am Donnerstag konnten die Betreuer mit den Bewohnern einen Ausflug nach St. Moriz unternehmen.


Offiziersrapport - Drei Tage im Zeichen der Zusammenarbeit

Kommunikation und Abläufe

Mit allen Kadern des Zivilschutzes Weinland wurde ein Workshop durchgeführt um das Verständnis innerhalb der Organisation zu verbessern und die Richtung, in die wir gemeinsam gehen wollen, zu festigen. Die Kader mussten dazu aus Sicht ihrer Vorgesetzten Abläufe beurteilen, damit zusammen eine einheitliche Basis für die Zusammenarbeit geschaffen wird und die Strukturen vertieft gefestigt werden können.

Schulung Führungsrythmus

Wir durften Peter Stutz, den Ausbildungschef der Feuerwehr Weinland, bei uns Begrüssen, der uns die Vorgehensweise in verschieden Situationen der Feuerwehr an Praxis Beispielen erklärte. Diese spannende und Interessante Schulung zeigte auf, dass die Art der Führung der Feuerwehr unserer Führung sehr ähnlich ist, unabhängig vom Einsatzgebiet. Dieser Ausbildungsteil kam bei allen Teilnehmern sehr gut an. Besten Dank an Peter Stutz!

Valsot 2017

Die Formationen, welche im Sommer nach Valsot und Scoul im Graubünden gehen werden, haben sich intensiv auf diesen externen WK Vorbereitet. Am ersten Tag wurde eine Besichtigung vor Ort zusammen mit den Behörden durchgeführt. In den zwei folgenden Tagen wurden Informationen verarbeitet und der Ablauf des Wiederholungskurses soweit wie möglich geplant und vorbereitet. Fahrpläne wurden erstellt, Materiallisten ergänzt, Fahrzeuge reserviert und noch vieles mehr.

Vorbereitung der Pionierarbeiten April und Übung der Betreuer

Kommandant Stv. Sascha Peter und Patrick Silvestri haben in diesen Tag mit den Auftraggebern die Abklärungen für den Einsatz der Pioniere im WK April durchgeführt. Samuel Heinzer als Zugführer der Betreuung hat eine Übung vorbereitet, in dem es darum ging, eine Betreustelle für 50 Personen innerhalb einer vorgegebenen Zeit aufzubauen

Resümee

Es waren drei Intensive Tage mit guten Dialogen unter den Kadern des Zivilschutzes Weinland. Alle Teilnehmer sind der Überzeugung, dass die drei Tage in unterschiedlicher Zusammensetzung aus den Formationen richtig und wichtig waren, um die Abläufe der Organisation auf einen Nenner zu bringen. Wir schätzen den Einsatz unsers Kaders, um gemeinsam mit ihren Truppen die Ziele zu erreichen. Vielen Dank !

WK April 2017 Benken



Flaach Parkplatz

Beim Naturzentrum in Flaach entstand ein neuer Parkplatz. Dort haben unsere Pioniere in einem Einsatz zu Gunsten der Gemeinschaft mitgeholfen, die Telefonmasten für die neuen Parkplätze zu setzten und die Einteilungen der Parkfelder zu definieren. Wären drei Tagen wurden Steine gesetzt, Masten gelegt und mit Eisen verankert sowie die Beschilderung des Parkplatzes montiert.



Flaach Brücke

Eine weitere Aufgabe in Naturzentrum war es, eine schmale Holzbrücke über einen Bach zu bauen. Somit haben die Autofahrer von den Reserve-Parkplätzen einen schnelleren und direkten Zugang zum Naturzentrum. Die Brücke wurde innerhalb von zwei Tagen von unserem Pioniertrupp montiert.



Andelfingen Treppe

Die Treppe, die seitlich entlang des Schlosses zur Thur hinab führt, musste aufgearbeitet werden. In drei Tagen wurden auf einer Länge von rund 100 Metern die Holzgeländer ausgebessert, die Stufen gerichtet, mit Kies aufgefüllt und die Holzstangen an der Seite des Weges erneuert.



Bänke

Im Auftrag der Gemeinde Trüllikon konnte der Zivilschutz Weinland zwei Holzbänke bauen, welche nun auf dem Dorfplatz in Wildensbuch ihren Dienst verrichten.



Formation Unterstützung: Personenrettung

Die Übung für die Pioniere bestand aus drei Teilen. Der erste Teil war eine Ausbildung mit dem Rettungsbrett, die durch Helena Spörri vom Samariterverein Andelfingen und Umgebung durchgeführt wurde. Besten Dank Helena! Der zweite Teil war eine Personenrettung mit dem Dreibein in einer Hanglage. Dabei mussten zwei Teams in einem Wettkampf zwei Personen unter Einhaltung aller Richtlinien wie Sicherheit von Rettern und Patienten so rasch als möglich geborgen werden.



Formation Schutz und Betreuung: Betreustelle

In der heutigen Zeit kann sich schnell etwas ereignen und schutzsuchende Personen müssen kurzfristig untergebracht werden. Der Zivilschutz Weinland hat Konzepte für Betreustellen im ganzen Gebiet des Weinlands erarbeitet. Darüber hinaus wurde Material wie zum Beispiel Notmatratzen aus verschiedenen Standorten zusammen getragen um im Notfall einen schnellen Zugriff zu ermöglichen. Diese Konzepte wurden nun in einer Einsatzübung getestet. Die Formation Schutz und Betreuung wurde angewiesen, so rasch als möglich eine Betreustelle mit Übernachtungsmöglichkeit für 50 Personen in Andelfingen im Löwensaal einzurichten. Die gesammelten Erfahrungen sind durchwegs positiv.



Formation Schutz und Betreuung: Schutzraum Kontrollen

Wie alle Jahre standen auch wieder Schutzraum Kontrollen in den privaten Haushalten des Bezirks Andelfingen an. Es wurden in den Gemeinden Andelfingen, Kleinandelfingen, Truttikon und Volken rund 470 Schutzräume kontrolliert. Der allgemeine Zustand der Infrastruktur ist sehr gut.



27. Juli bis 31. Juli 2017



Das Kader des Zivilschutz Weinland hatte dieses Jahr die Verantwortung für diesen Anlass. Die Soldaten wurden von den Zivilschutz-Organisationen Stäfa , oberes Furttal, unteres Furttal, Gossau Grüningen und Teile von Schutz und Rettung der Stadt Zürich gestellt.
Unser Auftrag: Streckensicherung in den Abschnitten von Rad und Lauf in Kilchberg und Zürich City.



Donnerstag

Das Kader des Zivilschutz Weinland hat sich am Morgen in zwei Gruppen im KP Benken auf den Einsatz vorbereitet. Die Erste Gruppe war für das KP Front (Kommandozelt, Einrücken, Warteraum für die Eingerückten, Küche und Materialdepot) verantwortlich. Dort galt es zu beachten wie das KP Front aufgestellt werden kann, wie es organisiert werden kann und welches Material noch gebraucht wird. Die Küche musste die Menüpläne erstellen und die Lebensmittel einkaufen. Die zweite Gruppe setzte sich mit der Streckensicherung von Zürich City und Kilchberg auseinander die vom OK definiert wurde. Am Nachmittag trafen wir uns in Zürich mit dem OK für eine Vorortbesprechung. Dabei wurden die kritischen Punkte der Streckensicherung besichtigt und noch letzte Fragen geklärt.



Freitag

Der Freitag war ein sehr logistischer Tag, zusätzliche Fahrzeuge wurden im AZA abgeholt, ein Kühlwagen musste kurzfristig organisiert werden. Die Feldküche musste nach Zürich. Alles Material wurde verladen. Zelte, Tische, Bänke aber auch Dinge wie Notebook Drucker Flipcharts und Material für die Streckenposten (z.B. Warnwesten usw.), waren nur ein kleiner Teil des Ganzen. Der komplette Tross verschob sich bis 16:00 Uhr nach Zürich. Ab diesem Zeitpunkt konnten wir die Anhänger für das KP Front auf den reservierten Parkplätzen platzieren.



Samstag

Einrücken 04:30 Uhr es war noch dunkel in Benken. Trotz des frühen Zeitpunkts ware das Kader voller Elan und Tatendrang. Um 05:30 Uhr rückten die ersten Zivilschützer aus anderen Organisationen ein. Die erste Herausforderung war der Aufbau des KP Front, dessen einzelne Bereiche schnell einsatzbereit waren. Die ersten der 280 erwarteten Zivilschützer trafen ein. Die Verteilung der AdZS auf die Arbeitsplätze der Streckenposten in City und Kichberg stand auf dem Programm. Diese Herausforderung wurde mit leichten Schwierigkeiten wie schwere Erreichbarkeit und weite Distanzen selbst mit Fahrzeugen, dennoch zeitgerecht gemeistert. Die Küche kümmerte sich um das Mittagessen, das später auf der Strecke verteilt wurde. Der Fourier mit seinen Gehilfen bereitete unermüdlich die EO Karten und den Sold vor, damit die Zivilschützer, die am selben Tag wieder abrückten, ihre Dokumente bekamen. Für Soldaten an der Strecke war es ein harter Einsatz, den ganzen Tag in der brütenden Sonne zu stehen und die Sicherheit der Athleten und Zuschauer zu gewährleisten.



Sonntag

Sonntag erneut einrücken um 04:30 Uhr und erstaunlicherweise ist es wieder dunkel. Elan und Tatendrang immer noch da, wenn auch nicht mehr ganz so fit. Aber das lassen wir uns nicht anmerken, es gibt noch viel zu tun, und bei der Arbeit geht die Müdigkeit vergessen. Auch heute werden wieder 280 Zivilschützer erwartet. Der erste Tag war sicher streng aber wir konnten wertvolle Erfahrungen sammeln. Die Herausforderungen des ersten Tages wurden durch kleinere Korrekturen an den Abläufen optimiert. Man kann zweifellos sagen, dass alles hervorragend geklappt hat. Das ganze KP Front wurde abgebaut, verladen und nach Benken verschoben.



Montag

Nach einem solchen Einsatz ist auch das Retablieren ein wichtiger Teil. Das gesamte Material inkl. Fahrzeuge und mobiler Küche wird gereinigt und wieder einsatzbereit gemacht. Das Leihmaterial vom AZA muss zurückgebracht werden.
Alles in allem waren es strenge Tage aber jeder brachte seine Leistung und alle behielten Ihren Humor bis zum späten Dienstschluss. Wir danken allen Beteiligten für Ihren Einsatz, es waren gute Tage. Vielen Dank.



Unwetter Stammertal 2. August 2017



Das Unwetter

In der Nacht vom 1. auf den 2. August 2017 kam eine Superzelle von Rafz her über das Weinland. Es wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 170 km/h gemessen, begleitet von Gewittern, Starkregen und Hagel. Besonders stark hat es das Stammertal getroffen. Innerhalb von wenigen Minuten wurden Höfe beschädigt, Dächer weggefegt, Dachziegel von den Dächer geweht, dutzende Bäume umgeworfen und tonnenweise Ernten wie Hopfen, Sonnenblumen, Trauben, Mais und vieles mehr zerstört.



Alarm

Nachdem die Feuerwehr nach den ersten Meldungen eingerückt war und die Lage sich zuspitze, kam es 03:30 Uhr zum Grossalarm, durch den auch die Kommandanten des Zivilschutz Weinland aufgeboten wurden. In einer telefonischen Absprache wurde sich darauf geeinigt, dass sich Kdt Stv. Patrick Silvestri, der am nächsten vom Einsatzort wohnt, bei der Feuerwehr in Stammheim meldet, um einen Bedarf abzuklären. Da die Anzahl und die Schwere der Schäden enorm waren, wurde die Unterstützung der Feuerwehr Stammertal durch den Zivilschutz Weinland beschlossen.



Aufgebot

4:16 Uhr wurden Teile des Zivilschutz Weinland alarmiert. Kdt Thomas Schaller und Kdt Stv. Sascha Peter machten sich daran den Dienstbetrieb in Benken hochzufahren, um die Einrückenden zu empfangen, diese mit dem nötigen Material (Pumpen, Kettensägen etc.) auszurüsten um sie dann ins Stammertal zu verlegen. Kdt Stv. Patrick Silvestri machte währenddessen auf den von der Feuerwehr zugewiesenen Aufträgen eine Reko, damit die eintreffenden AdZS gleich instruiert werden konnten. Nach gut einer Stunde konnte das erste Fahrzeug mit Mannschaft Benken verlassen und war 30 Minuten später im Stammertal.



Einsatz Aufräumen

Der erste Einsatz war auf jenem Bauernhof, der am stärksten vom Unwetter betroffen war. Mehrere Bäume waren entwurzelt und lagen auf der Zufahrtsstrasse, das Dach des Wohnhauses und des Pferdestalls war vom Sturm mitgerissen worden. Die Scheune hatte mehrere grosse Löcher im Dach und Alles was nicht niet- und nagelfest war lag weitverstreut umher. Es gab viele Aufräumarbeiten zu erledigen.



Einsatz Wasserpumpen

Es wurden auch jede Menge Keller überschwemmt und mussten ausgepumpt werden. Der Zivilschutz pumpte ca. 20 Keller aus, und legte diese mit Wassersaugern wieder trocken.



Einsatz Bäume

Dutzende Bäume lagen auf den Strassen und auf Dächern. Die Feuerwehr räumte die Bäume von der Strasse, so dass die Durchfahrt wieder gewährleistet war. Der Zivilschutz unterstützte die Feuerwehr beim Zerlegen der Bäume und half diese wegzubringen.



Tag zwei

Am zweiten Tag war die Dringlichkeit nicht mehr so hoch wie am Tag eins.
Aufträge:
- Aufräumarbeiten am stark beschädigten Hof
- Aufräumarbeiten Holzlager der Sägerei Keller (Durchfahrt auf dem Flurweg herstellen)
- Aufräumarbeiten Badi Unterstammheim
- Aufräumarbeiten in Rudolfingen



Schlusswort

Der Einsatz war ein voller Erfolg, die Feuerwehr konnte unterstützt werden und die Bevölkerung schätzte die Hilfe sehr. Wir bedanken uns bei Allen die im Einsatz standen und eine super Leistung erbracht haben.
Sehr schön war die Solidarität untereinander, jeder half jedem. Es war erstaunlich mitanzusehen, wie schnell die Region, den Umständen entsprechend, wieder zum Alltag überging. Natürlich wird dieser Sturm noch lange in Erinnerung bleiben. Dass es keine Schwerverletzten oder Todesopfer gab, ist angesichts des Schadens ein Wunder.



Einsatzbericht





Allgemeines zum Einsatz

Datum: 11.08. – 18.08.2017
Unterkunft: Pensiun Lischana, 7554 Sur En
Einsatzleiter: Hptm Thomas Schaller
Zugführer Unterstützer: Lt Nikolay Pfiffner
Zugführer Führungsunterstützung: Lt Michael Stampfli
Materialwart: Wm Ivan Toskovic
Küchenchef: Kpl Martin Walser

Schon seit mehr als fünf Jahren findet jedes Jahr jeweils ein Einsatz des Zivilschutzes Weinland ausserhalb des Bezirks Andelfingen statt. Durch das Verlassen der „Komfortzone“ soll die Einsatzbereitschaft der Zivilschutzorganisation unter schwierigeren und der Realität des Notfalleinsatzes eher vergleichbaren Rahmenbedingungen als ein ordentlicher Wiederholungskurs getestet und verbessert werden. Aus diesem Grund verwenden wir auch grundsätzlich nur unser eigenes Material, welches wir zu diesem Zweck zum Einsatzort transportieren. Darüber hinaus bieten solche Einsätze den Beteiligten aber natürlich auch die Möglichkeit, Einblick in neue Tätigkeiten zu erhalten.





Arbeitsplatz Züsas

Der Arbeitsplatz Züzas hat mehrere Gruppen Unterstützer den ganzen Einsatz über beschäftigt. Der Auftrag bestand darin, einen Wanderweg von ungeführ 220 Metern Länge und einem Meter Breite zu erstellen, da der bestehende Weg zu steil war. Als besondere Herausforderungen erwiesen sich einerseits das Arbeiten im sehr steilen Gelände, andererseits grosse Felsbrocken, die teils zerstört und teils den Hang hinuntergerollt wurden.

Verantwortlich für den Arbeitsplatz war Gfr Meier, der ab Mittwoch von Kpl Walker und seiner Gruppe sowie vereinzelten Soldaten der Gruppe Val Mains unterstützt wurde. Es handelte sich damit um den arbeitsintensivsten Arbeitsplatz der Unterstützer. Das Resultat der Arbeiten lässt sich sehen: trotz schwieriger Bedingungen hat der neue Weg durchgehend den geforderten Meter Breite, was allen Personen – ob zu Fuss oder mit dem Velo – ein angenehmes Fortkommen ermöglicht.

Die Zukunft wird zeigen, ob das Wetter dem neuen Wanderweg etwas anhaben kann. Für den Fall, dass dem so ist, wurde der alte vorerst noch nicht aufgehoben. Wir sind allerdings zuversichtlich, dass es sich dabei um eine Vorsichtsmassnahme handelt, auf die in nächster Zeit nicht zurückgegriffen werden muss.



Arbeitsplatz Mundaditsch

Im Gebiet Mundaditsch waren zwei Teilaufträge zu erledigen: zum einen der Bau eines neuen Wanderwegs, zum anderen das Erstellen dreier Drainagen entlang eines bestehenden Wanderwegs. Diese ermöglichen ein kontrolliertes Abfliessen von Quellwasser und verhindern so ein Aufweichen des Weges.

Von den zweieinhalb Tagen, die die Unterstützer in Mundaditsch gearbeitet haben, beschäftigte der Bau des ungefähr 100 Meter langen Wanderwegs die Gruppe unter der Leitung von Kpl Walker mit zwei Tagen die meiste Zeit. Entsprechend hat das Erstellen der Drainagen einen halben Tag in Anspruch genommen. Die Montage einer Sitzbank in der Nähe rundeten die Arbeiten ab.
Nachdem die Aufträge in Mundaditsch erledigt waren, hat die Gruppe zum Arbeitsplatz Züzas verschoben, um die dortigen Arbeiten tatkräftigt zu unterstützen.





Arbeitsplatz Val Mains

Der Arbeitsplatz Val Mains beinhaltet mehrere sehr unterschiedliche Teilaufträge: den Bau einer Brücke, die Montage von Sitzbänken und das Ausbessern eines Wanderweges.
Gut zwei Tage beschäftigte sich die Gruppe unter der Leitung von Kpl Fehr zunächst mit dem Bau einer Brücke, da die alte durch Schnee unpassierbar geworden war. Zu diesem Zweck haben die Unterstützer zwei in der Nähe befindliche Bäume gefällt, über den Bach gelegt, befestigt und Bretter auf die Stämme genagelt. Material von der alten Brücke, welches noch in gutem Zustand war, wurde in der neuen wieder verbaut.

Nachdem der Bau der Brücke nach gut zwei Tagen abgeschlossen war, widmete sich die Gruppe der Montage von zwei Sitzbänken in der Nähe. Diese wurden von der Gemeinde Valsot bereitgestellt, mussten zum Bestimmungsort transportiert und dort befestigt werden.

Als letzten Auftrag galt es einen Wanderweg nördlich der Brücke auszubessern. Zu diesem Zeitpunkt hatte ein Teil der Gruppe bereits zum Arbeitsplatz Züzas verschoben, um dort zu helfen.



Arbeitsplatz Samnaun

Einen Tag Arbeit hat der Arbeitsplatz Samnaun in Anspruch genommen. Dieser umfasste das Einschlangen und Bemalen von Holzpflöcken entlang eines Teils eines Wanderwegs von Samnaun auf den Muttler (3296 M.ü.M.). Die Gruppe bestehend aus drei Unterstützern und einem Führungsunterstützungssoldaten wurde von einem Gemeindearbeiter angeleitet und unterstützt.

Am meisten Zeit hat dabei das Ablaufen des Wanderweges in Anspruch genommen – motorisierte Unterstützung war nicht möglich. Aus diesem Grund wurde die Gruppe aus Soldaten zusammengesetzt, die an dieser Arbeit Freude haben und so das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden konnten.





Betreuer

Wie schon in den vergangenen Jahren hatte eine Gruppe Betreuer die Möglichkeit, im Altersheim Scuol bei der Pflege und Aktivierung der Bewohnerinnen und Bewohner mitzuwirken.

Die Woche war sowohl für die Zivilschützer wie auch für die Betreuten sehr abwechslungsreich. Nachdem am Montag ein Spaziergang im Dorf, am Dienstag Grillspass und am Mittwoch Kuchenbacken auf dem Programm standen, folgte am Donnerstag der Höhepunkt: ein Tagesausflug mit dem Bernina­Express nach Tirano.

Der Dienst dauerte bis am Freitagmittag und schloss mit Abschlussgespräch und Mittagessen. Wie bereits in den vergangenen Jahren wurden die Arbeit der Betreuer durch die Heimleitung sehr gelobt.







Medien

Medienberichte über die Einsätze des Zivilschutz Weinland.

Top News Ironman 29.07.2017

Bericht über den Einsatz des Zivilschutzes am Wochenende des Zürich Triathlon und Ironman Zürich. (Quelle: Tele Top)

Top News Sturm 03.08.2017

Bericht über den Sturm der in der Nacht vom 1. August auf den 2. wütete. Bei diesem der Zivilschutz zwei Tage im Einsatz war. (Quelle: Tele Top)

Schaffhausser Nachrichten

Kurzer Überblick über das Ausmass der schäden. (Quelle: SHN)


Über uns

Wer sind wir?

Kommandant
Thomas Schaller

Thomas Schaller

Thomas Schaller ist seit 2006 Kommandant beim Zivilschutz Weinlands.


Kontakt:
Ifang 3e
8444 Henggart
Tel 052 301 15 25
E-Mail kommando@zivilschutz-weinland.ch

Kommandant Stv.
Sascha Peter

Sascha Peter

Sascha Peter ist Kommandant Stv., für alle unsere administrativen Aufgaben zuständig und ist der Stellvertreter von Thomas Schaller.

Kontakt:
Flaachtalstrasse 15
8444 Henggart
Tel 052 316 27 06
E-Mail sekretariat@zivilschutz-weinland.ch

Präsidentin Sicherheitskommission
Beatrice Ammann

Beatrice Ammann

Beatrice Ammann ist Präsidentin des Sicherheits-Zweckverbands Weinland und der Sicherheitskommission.

Kontakt:
Hufäckerstrasse 11
8477 Oberstammheim
Tel 052 745 27 03
E-Mail beda.ammann@bluewin.ch


Kommandant Stv.
Patrick Silvestri

Patrick Silvestri

Patrick Silvestri hat die Ausbildung im September 2017 zum Kommandant Stv. abgeschlossen.

Kontakt:
Rebweg 3
8537 Nussbaumen TG
Tel 052 740 20 85
E-Mail patrick.silvestri@zivilschutz-weinland.ch

Kommandant Stv.
Mathias Kuhn

Mathias Kuhn

Mathias Kuhn wird 2017/2018 die Ausbildung zum Kommandant Stv. absolvieren. Darüber hinaus ist er weiterhin als Zugführer im Bereich Unterstützung tätig.

Kontakt:
E-Mail mathias.kuhn@zivilschutz-weinland.ch

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